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Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von el machinista im Beitrag #25
Super Bericht, nosanto, Danke! Irgendwann erwisch ich ihn auch noch mal in Cuba (2008 zuletzt). Bin in den Wagen in den 80/90ern regelmäßig von Strasbourg nach Paris gefahren (Oma in der Bretagne besuchen),die Wagen sind ja wirklich annähernd in Originalzustand!
Nochmal ganz großes Lob!
Hola el machinista, gracias! Interessante Information, wusste nicht, dass die Waggons für die Fahrt von Strasbourg nach Paris eingesetzt worden sind. Bin in den 70er Jahren öfters mit dem Zug von Salzburg nach Stuttgart gefahren (ebenfalls Oma besuchen). Der Zug ging weiter über Strasbourg nach Paris, der Name des Zuges war "Mozart". Kann mich aber nicht mehr an die Waggons erinnern. Waren wahrscheinlich unterschiedliche Waggons.
Viele der in Kuba eingesetzten Waggons sind leider auf Grund mangelnder Wartung und Pflege nur aus der Ferne noch einigermaßen nett anzusehen, aus der Nähe betrachtet erkennt man, viele Polster haben Risse, es fehlen Teile des Kunstleders, sind irgendwie lieblos zusammengeflickt.
Aber es gibt einige wenige einigermaßen schön erhaltene Exemplare, einmal hatte ich auch das Glück, in so einem zu sitzen.
Saludos nosanto
#27 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Holá nosanto,
interessant, dass diese Wagen sogar einmal im "Mozart" eingesetzt wurden, das war mir nicht bekannt.
Zwischen Strasbourg und Paris wurden sie in den TEE "Stanislas" und "Kléber" eingesetzt, nach deren Deklassierung zu Schnellzügen(Rapide)in den 90igern auch in 2.Kl.-Variante mit engerer (Stoff-)Bestuhlung und grünem statt rotem Dachstreifen.
Ferner gab es ein Zugpaar Paris Est - Genève über Vesoul in Dieseltraktion (CC72000).
Das Haupteinsatzgebiet (und auch das letzte) der Wagen war aber Paris Nord - Liège/Brüssel, dort fuhren auch die letzten TEE der SNCF, "Etoile du Nord"(Nordstern) und "Brabant" mit der legendären Baureihe CC40100.
Schade, dass die Wagen nicht gepflegt werden, aber ehrlich gesagt überrascht es mich in Kuba nicht, leider.
Immerhin fährt er also wieder, dass er nicht immer in den lokalen handgeschriebenen Abfahrtstafeln auftaucht, liegt wohl am Devisentarif.
"Normale" Kubaner dürften den Zug eher selten nutzen.
Hola el machinista, spannend als Eisenbahnfan für mich, wo und wie die Waggons in Frankreich eingesetzt worden sind. Du hast ja in der Hinsicht ein enormes Hintergrundwissen . Zum Glück werden die Züge (fast ausschließlich) von den Kubanern genutzt, die ja nur den Tarif, den wir "extranjeros" in CUC bezahlen, nur in Moneda National (Cubano Peso CUP) bezahlen müssen (somit für eine Strecke Santiago nach Havanna nicht ganz € 2.-) von diesen reichlich genützt (zumindest waren auf meinen 4 Fahrten alle Züge ganz voll besetzt - und bis auf uns zwei Touristen, nur Kubaner).
Dass natürlich mit € 2 für die Hauptstrecke für den "Premiumzug" (hört sich vielleicht übertrieben an, aber gegenüber den lokalen Zügen (tren regular), die keine Klimaanlage haben (etc), ist der Zug wirklich ein "tren especial") das Geld nicht für den Betrieb des Zuges, Erhaltung und Renorvierung der Infrastuktur etc reicht, somit das Geld hinten und vorne für fast Alles fehlt, leuchtet auch mir ein.
Schade aber, dass seitens der kubanischen Regierung kein (zumindest mir erkenntlicher Wille) erkennbar ist, trotz (meiner Meinung nach) wirtschaftlicher "Unterdeckung" des Fahrbetriebes, aus Gründen der Infrastruktursicherung zumindest ein wenig in den Ausbau des Schienennetzes und den Lok- Waggonpark investiert wird.
Weil Du gerade den Devisentarif erwähnst. Jetzt fällt mir ein, tatsächlich gibt es einen eigenen Stemel "En Divisa", dass auf der Fahrkarte und alle Belegen und Kopien gestempelt wurde. Ich nehme man an, eine streng einzuhaltende Vorschrift, damit ja nicht die wenigen wertvollen Devinseneinnahmen aus Fahrkartenverkäufe in CUC auf dem Behördenwege "verloren" gehen.
Deswegen mein Aufruf an alle Forumsmitglieder und Kuba-Eisenbahnliebhaber: fahrt mit der kubanischen Eisenbahn, auch wenns superumständlich, megazeitintensiv und urunhygienisch (insbesondere WC) ist, aber es ist ein faszinierendes Reiseerlebnis und der Staat braucht die Devisen (und zeigt, dass die Touristen das Vehikel lieben, und das Argument "Geld" verstehen die Kubaner sehr gut) (au weia, jetzt philosophiere ich wieder ein wenig). Aber vielleicht ändert sich dann etwas.
So jetzt mache ich aber Schluss. Nochmals Danke "el machinista" für die interessante Info. Saludos, nosanto
#29 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von nosanto im Beitrag #28
Zum Glück werden die Züge (fast ausschließlich) von den Kubanern genutzt, die ja nur den Tarif, den wir "extranjeros" in CUC bezahlen, nur in Moneda National (Cubano Peso CUP) bezahlen müssen (somit für eine Strecke Santiago nach Havanna nicht ganz € 2.-) von diesen reichlich genützt (zumindest waren auf meinen 4 Fahrten alle Züge ganz voll besetzt - und bis auf uns zwei Touristen, nur Kubaner).
Zitat von el machinista im Beitrag #27
"Normale" Kubaner dürften den Zug eher selten nutzen.
Diese beiden widersprüchlichen Aussagen beruhen möglicherweise auf dem zeitlichen Unterschied. Es wird wohl so sein, daß mittlerweile das Aufkommen von Touristen die diesen Zug nutzen dermaßen zurückgegangen ist, daß man davon ab gekommen ist, den nur als Devisenzug laufen zu lassen. Also solcher würde dann kaum ein Kubaner damit fahren, nichtmal die mit Devisen "g´stopften" solange Astro und Friazul die gleiche Strecke viel schneller und billiger anbieten.
Allerdings finde ich es wirtschaftlich gesehen als hellen Wahnsinn, die Tickets für so eine Strecke zu diesem Spottpreis zu verschleudern. 30 CUC (das Äquivalent von 12 Liter Speiseöl oder einem Paar Billigschuhe) für jeden, unabhängig von Hautfarbe oder Nationalität, und es wäre o.k. Aber was will man schon erwarten, ist ja Kuba.
#30 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Ja so wird es wohl sein, e-l-a, das erklärt auch (neben dem Alter natürlich)die zerschlissenen Sitze. Nosanto berichtet ja aktuell und aus 1.Hand vielen Dank nochmals dafür! Dein Vorschlag klingt vernünftig, ist aber wohl (noch) unvereinbar mit der kubanischen Fahrpreis-Politik. Als ich 2008 mitfuhr, saß ich alleine im Wagen, in manchen saßen bis zu 5 Personen, ich glaube es gab mehr Betreuer als Fahrgäste an Bord. Irgendwann war es mir zu langweilig und ich bin vor zu den Kollegen (als der Zug hielt beim Personalwechsel in Ciego).
Zitat von el machinista im Beitrag #30
Ja so wird es wohl sein, e-l-a, das erklärt auch (neben dem Alter natürlich)die zerschlissenen Sitze. Nosanto berichtet ja aktuell und aus 1.Hand vielen Dank nochmals dafür! Dein Vorschlag klingt vernünftig, ist aber wohl (noch) unvereinbar mit der kubanischen Fahrpreis-Politik. Als ich 2008 mitfuhr, saß ich alline im Wagen, in manchen saßen bis zu 5 Personen, ich glaube es gab mehr Betreuer als Fahrgäste an Bord. Irgendwann war es mir zu langweilig und ich bin vor zu den Kollegen (als der Zug hielt beim Personalwechsel in Ciego).
Hola machinista, da scheint sich seit 2008 einiges geändert zu haben, bei meiner (meinen) Zugfahrt(en) waren die Züge immer voll ausgelastet (Anbei ein - leider etwas unscharfes - Bild der 2. Klasse des Zuges).
Der aktuelle Fahrpreis ist (meiner Meinung nach) - selbst für kubanische Verhältnisse - wirklich sehr günstig, aber ein zu hoher Preis, und da stimme ich Dir zu, ist wahrscheinlich (sozialpolitisch oder was auch immer) nicht gewünscht. Aber die Frage ist, was ist ein angemessener Preis in Kuba - und das kann ich nicht beurteilen.
Hola e-l-a: Dein Vorschlag "30 CUC" für alle Personen, egal ob Kubaner oder Tourist, entspricht dem Gleichheitsgrundsatz und erscheint mir im Vergleich zu Viazul angemessen. Dennoch würde ich - und das ist meine ganz persönliche Meinung, ohne Deinen grundsätzlich vernüftigen Vorschlag kritisieren zu wollen - zumindest für Kubaner etwas (wieviel weiss ich aber auch nicht) günstiger gestalten. Vielleicht auch, um die Eisenbahn im Vergleich zu den Bussen ein bisschen zu bevorzugen . Außerdem sollte meiner Ansicht nach eine Zugfernverbindung auch für jene Kubaner, die nicht so viel verdienen (und z.B. nur wirklich nur von einem Staatsgehalt leben müssen), leistbar bleiben.
Mir fällt dazu folgende Gegebenheit ein: Ich kann mich noch an meine erste Zugfahrt von Havanna nach Santiago erinnern. Ich wollte ein erste Klasse-Ticket kaufen. Die Verkäuferin am Schalter hat mir mitgeteilt, dass der von mir gewünschten Reisetag ein "el dia de la madre" (Muttertag) sei, und daher alle erste Klasse Fahrscheine ausschließlich für reisende Mütter vorgesehen sind. Das Argument hat mir gefallen und ich habe das eingesehen (für mich wars aber nicht so angenehm, da die Fahrt in der zweiten Klasse schon deutlich unbequemer (von den Sitzverhältnissen her) ist als die in der Ersten war). Saludos, nosanto
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#32 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von nosanto im Beitrag #31
Hola e-l-a: Dein Vorschlag "30 CUC" für alle Personen, egal ob Kubaner oder Tourist, entspricht dem Gleichheitsgrundsatz und erscheint mir im Vergleich zu Viazul angemessen. Dennoch würde ich - und das ist meine ganz persönliche Meinung, ohne Deinen grundsätzlich vernüftigen Vorschlag kritisieren zu wollen - zumindest für Kubaner etwas (wieviel weiss ich aber auch nicht) günstiger gestalten. Vielleicht auch, um die Eisenbahn im Vergleich zu den Bussen ein bisschen zu bevorzugen . Außerdem sollte meiner Ansicht nach eine Zugfernverbindung auch für jene Kubaner, die nicht so viel verdienen (und z.B. nur wirklich nur von einem Staatsgehalt leben müssen), leistbar bleiben.
Ich denke die 30 CUC liegen deutlich unter dem Viazul-Preis. Wenn man sieht, wie voll die "Shoppies" mit einkaufenden Devisenkubanern sind sollten jegliche Skrupel wegen 30 CUC sich in Luft auflösen. Ausnahmen könnte man machen für die arbeitende Bevölkerung, daß die über ihren Betrieb einmal im Jahr eine vergünstigte Zugfahrt bekommen. Aber wozu soll man pauschal alle Kubaner subventionieren, auch diejenigen welche nicht arbeiten und trotzdem mehr Geld als mancher Tourist haben?
Den negativen Effekt dieser quasi kostenlosen Tickets siehst du ja selber. Vollgestopfte Züge, heruntergelumperte Waggons, zugeschissene Toiletten. Irgendwann ist alles kaputt und der Zug ist Geschichte. Dann lieber mit nur 30% Auslastung zu einem vernünftigen Preis, dann bleibt das rollende Material erhalten und die Qualität im Zug steigt deutlich. Und der Zug hat eine Zukunft, weil wenigstens etwas Geld für die Wartung reinkommt.
Hola e-l-a, ich glaube zu verstehen, was Du meinst, eine Subvention der "wohlhabenden" Kubaner würde ich auch nicht wollen. Der Vorschlag mit einer Art "Betriebsstättenermäßigung" klingt vernünftig, die Frage ist, wie das mit der jetzt schon überbordenden Bürokratie beim Fahrkartenkauf dann gehandelt wird. Wenn die Abwicklungen bei ferrocariles de cuba elektronisch wären, wäre so eine Rabattgeschichte eine feine Sache, aber bei dem Zettel/Listenkram beim Fahrkartenkauf/Confirmation/Sitzplatzbelegung im Zug (überall händische Listen, entsetzlich, aber dafür wenigstens viele Arbeitsplätze) befürchte ich (aber das ist auch nur so eine Vermutung), dass das Ganze in noch mehr Bürokratie ausartet. Ich habe diese Listen aus Interesse mir ab und zu vom Personal zeigen lassen und innerlich nur den Kopf geschüttelt, sehr archaisches System.
Außerdem werden die Anzahl der Fahrten der Peronen nicht gespeichert (es gibt ja keine Datei sondern nur händische Listen), wie soll man da feststellen, ob jemand in einem gewissen Zeitraum (Woche, Monat, Jahr) schon einmal gefahren ist und beim nächsten Mal keine Ermäßigung mehr zusteht.
Bei den negativen Auswirkungen des derzeitigen Systems stimme ich Dir aber voll zu. Saludos, nosanto
#34 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
<<<Weil Du gerade den Devisentarif erwähnst. Jetzt fällt mir ein, tatsächlich gibt es einen eigenen Stemel "En Divisa", dass auf der Fahrkarte und alle Belegen und Kopien gestempelt wurde. Ich nehme man an, eine streng einzuhaltende Vorschrift, damit ja nicht die wenigen wertvollen Devinseneinnahmen aus Fahrkartenverkäufe in CUC auf dem Behördenwege "verloren" gehen.>>>
nosanto - würden sie nur (cup-tickets cuc-stempeln und turis x24 teurer verkaufen, ok). garnix rücken die scheins bei den stationen zwischen sgo und hav raus.
#35 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Tja, el machinista, die Zeiten haben sich offenbar geändert, wollte aber mit meinen Beiträgen keine potentielle Zugkunden "vergraulen". Aber es ist besser, man weiss, worauf man sich einlässt. Aber vielleicht ändern die ferrocariles de cuba ihre Fahrkartenpolitik und verkaufen mehr erste Klasse Tickets an Touristen. Dann reist es sich schon bequemer (fussfreiheitsmäßig) als in der zweiten Klasse (siehe beiliegendes - leider etwas unscharfes - Bild der ersten Klasse bei Vollbelegung). Vielleicht fährst Du dann doch noch mal mit dem Zug .
Hallo auda, interssante Frage(Fest)stellung, ich weiss nicht, ob in den Zwischenstationen an Touristen Fahrkarten für den tren especial verkauft werden. Habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Bisher kaufte ich immer nur von Havanna oder Santiago weg für die ganze- bzw. teil-Strecke (z.B. Stgo nach Santa Clara) eine Karte. Ist (wäre) mir rätselhaft, warum man als Tourist nicht auch Karten von z.B. Santa Clara nach Stgo oder Havanna (oder nur bis Camagüey) kaufen könnte, aber manchmal ist das kubanische System für uns Touristen (nur für uns ?) unverständlich .
Saludos, nosatno
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#37 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von nosanto im Beitrag #33
Hola e-l-a, ich glaube zu verstehen, was Du meinst, eine Subvention der "wohlhabenden" Kubaner würde ich auch nicht wollen. Der Vorschlag mit einer Art "Betriebsstättenermäßigung" klingt vernünftig, die Frage ist, wie das mit der jetzt schon überbordenden Bürokratie beim Fahrkartenkauf dann gehandelt wird. Wenn die Abwicklungen bei ferrocariles de cuba elektronisch wären, wäre so eine Rabattgeschichte eine feine Sache, aber bei dem Zettel/Listenkram beim Fahrkartenkauf/Confirmation/Sitzplatzbelegung im Zug (überall händische Listen, entsetzlich, aber dafür wenigstens viele Arbeitsplätze) befürchte ich (aber das ist auch nur so eine Vermutung), dass das Ganze in noch mehr Bürokratie ausartet. Ich habe diese Listen aus Interesse mir ab und zu vom Personal zeigen lassen und innerlich nur den Kopf geschüttelt, sehr archaisches System.
Außerdem werden die Anzahl der Fahrten der Peronen nicht gespeichert (es gibt ja keine Datei sondern nur händische Listen), wie soll man da feststellen, ob jemand in einem gewissen Zeitraum (Woche, Monat, Jahr) schon einmal gefahren ist und beim nächsten Mal keine Ermäßigung mehr zusteht.
Bei den negativen Auswirkungen des derzeitigen Systems stimme ich Dir aber voll zu. Saludos, nosanto
Ganz einfach. Jeder Staatsbetrieb bekommt Kontingente an Freifahrten bzw. Billigfahrten und teilt diese Fahrkarten seinen Mitarbeitern zu.
#38 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von el loco alemán im Beitrag #37
Ganz einfach. Jeder Staatsbetrieb bekommt Kontingente an Freifahrten bzw. Billigfahrten und teilt diese Fahrkarten seinen Mitarbeitern zu.
Super einfach und ´ne tolle Idee: Haufenweise Aufstand, Bürokratie und neue Möglichkeiten der Korruption.
Und wo bleiben die Viele, die in gar keinen Betrieben arbeiten? Wie erfasst man die? Wie kommen die an Karten?
Wirklich: Wieder mal ´ne tolle ela-Idee! Alles ist soooo einfach.
#39 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von Flipper20 im Beitrag #38Zitat von el loco alemán im Beitrag #37
Ganz einfach. Jeder Staatsbetrieb bekommt Kontingente an Freifahrten bzw. Billigfahrten und teilt diese Fahrkarten seinen Mitarbeitern zu.
Super einfach und ´ne tolle Idee: Haufenweise Aufstand, Bürokratie und neue Möglichkeiten der Korruption.
Und wo bleiben die Viele, die in gar keinen Betrieben arbeiten? Wie erfasst man die? Wie kommen die an Karten?
Wirklich: Wieder mal ´ne tolle ela-Idee! Alles ist soooo einfach.
Deine konstruierten "Haufenweise Aufstand, Bürokratie und neue Möglichkeiten der Korruption" lösen sich in Luft auf, wenn die im Folgejahr einlösbare Karte mit in das Fresspaket gelegt wird, welches jeder staatlich angestellte Arbeiter in Kuba ohnehin zu Weihnachten bekommt. Da jeder weiß daß ihm eine zusteht, gibts auch keine "Verluste".
Wer es nicht nötig hat zu arbeiten, der kann auch den vollen Preis zahlen. Hättest du bereits lesen können daß ich explizit nur von staatlich angestellten Arbeitern schrieb. Aber wie immer bei dir. Nur die Hälfte gelesen, ein viertel verstanden aber rumpöbeln.
Zitat von el loco alemán im Beitrag #39Zitat von Flipper20 im Beitrag #38Zitat von el loco alemán im Beitrag #37
Ganz einfach. Jeder Staatsbetrieb bekommt Kontingente an Freifahrten bzw. Billigfahrten und teilt diese Fahrkarten seinen Mitarbeitern zu.
Super einfach und ´ne tolle Idee: Haufenweise Aufstand, Bürokratie und neue Möglichkeiten der Korruption.
Und wo bleiben die Viele, die in gar keinen Betrieben arbeiten? Wie erfasst man die? Wie kommen die an Karten?
Wirklich: Wieder mal ´ne tolle ela-Idee! Alles ist soooo einfach.
Wie immer bei dir. Nur die Hälfte gelesen, ein viertel verstanden aber rumpöbeln.
Ich wiederhole noch einmal für Dich:
Und wo bleiben die Viele, die in gar keinen Betrieben arbeiten? Wie erfasst man die? Wie kommen die an Karten?
Oder willst Du die Fragen nicht beantworten?
Und wer hier im Forum der größte "Rumpöbler" ist, ist allen hinreichend bekannt.
#41 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Extra nochmal für dich:
Zitat
Deine konstruierten "Haufenweise Aufstand, Bürokratie und neue Möglichkeiten der Korruption" lösen sich in Luft auf, wenn die im Folgejahr einlösbare Karte mit in das Fresspaket gelegt wird, welches jeder staatlich angestellte Arbeiter in Kuba ohnehin zu Weihnachten bekommt. Da jeder weiß daß ihm eine zusteht, gibts auch keine "Verluste".
Wer es nicht nötig hat zu arbeiten, der kann auch den vollen Preis zahlen. Hättest du bereits lesen können daß ich explizit nur von staatlich angestellten Arbeitern schrieb. Aber wie immer bei dir. Nur die Hälfte gelesen, ein viertel verstanden aber rumpöbeln.
Zitat von el loco alemán im Beitrag #39
Wer es nicht nötig hat zu arbeiten, der kann auch den vollen Preis zahlen.
Und das in Kuba....
#43 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von nosanto im Beitrag #3
Die Fotos von den Zugabteilen zeigen leider nicht die Unzulänglichkeiten im Detail
@nosanto: Große Klasse!
Ich bin im Jahr 2005 von Cienfuegos nach Santa Clara mit dem Zug gefahren, von der Strecke her kein Vergleich, aber die von dir beschriebenen Unzulänglichkeiten waren ausgeprägt vorhanden!
Trainspotting: Zugabenteuer Cienfuegos - Santa Clara
Aber meine Fotos sind nicht mehr in dem Thread vorhanden. @Dirk: Kann man da noch was machen, woran liegt das?
Ein Meilenstein in der Forumsberichtserstattung war auch ein Video von Moskito von seiner Zugfahrt auf "deiner" Strecke, nosanto. Gib einfach mal als Suchbegriff oben "Zugfahrt" ein, da findest du so einiges!
Zitat von hombre del norte im Beitrag #43
Aber meine Fotos sind nicht mehr in dem Thread vorhanden. @Dirk: Kann man da noch was machen, woran liegt das?
@hombre del norte
Ich kann da nichts machen, da Du die Fotos damals nicht hier hochgeladen hast sondern bei Freenet.
http://people.freenet.de/busco-pan/Cienfuegos6.jpg
Und dort liegen sie halt nicht mehr, daher werden sie hier nicht mehr angezeigt.
#45 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Zitat von dirk_71 im Beitrag #44Zitat von hombre del norte im Beitrag #43
Aber meine Fotos sind nicht mehr in dem Thread vorhanden. @Dirk: Kann man da noch was machen, woran liegt das?
@hombre del norte
Ich kann da nichts machen, da Du die Fotos damals nicht hier hochgeladen hast sondern bei Freenet.
http://people.freenet.de/busco-pan/Cienfuegos6.jpg
Und dort liegen sie halt nicht mehr, daher werden sie hier nicht mehr angezeigt.
Au Backe! War lange nicht mehr auf meiner freenet-Adresse, kann mich aber nicht erinnern, da irgendwas deaktiviert zu haben ... Damals gab es meiner Erinnerung nach noch nicht die Forumsfunktion des Direkthochladens, deswegen war das Hochladen auf eigenen Space das übliche Mittel. Wie auch immer: Sehr schade!
Zitat von hombre del norte im Beitrag #43Zitat von nosanto im Beitrag #3
Die Fotos von den Zugabteilen zeigen leider nicht die Unzulänglichkeiten im Detail
@nosanto: Große Klasse!
Ich bin im Jahr 2005 von Cienfuegos nach Santa Clara mit dem Zug gefahren, von der Strecke her kein Vergleich, aber die von dir beschriebenen Unzulänglichkeiten waren ausgeprägt vorhanden!
Trainspotting: Zugabenteuer Cienfuegos - Santa Clara
Aber meine Fotos sind nicht mehr in dem Thread vorhanden. @Dirk: Kann man da noch was machen, woran liegt das?
Ein Meilenstein in der Forumsberichtserstattung war auch ein Video von Moskito von seiner Zugfahrt auf "deiner" Strecke, nosanto. Gib einfach mal als Suchbegriff oben "Zugfahrt" ein, da findest du so einiges!
Hallo hdn, freut mich, dass Dir der Reisebericht gefällt; Ich habe mir Dein Zugfahrt-Bericht inzwischen auch mit großem Interesse durchgelesen ; du bist damals ja extrem preisgünstig gefahren, aber der Komfort im Zug war wohl Deiner Schilderung zufolge schon damals nicht viel besser; Schade, dass die Fotos nicht mehr sichtbar sind . Vielleicht ergibt sich noch eine Möglichkeit, die Fotos wieder in das Forum hineinzustellen (zu lassen), wäre super ? Saludos, nosanto
#48 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
#49 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
#50 RE: Nachtzug von Santiago nach Havanna
Hola nosanto, sieh mal, was ich gefunden habe:
Bestuhlung im Zug Cienfuegos-Santa Clara 2005
Ferkeltaxen im Bahnhof Santa Clara 2005
Tren Hershey in Camilo Cienfuegos 2005
hdn
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