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Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#1 Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat
Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Tausche Mediziner gegen Devisen
Mit 4.000 kubanischen Ärzten will Brasilien seine medizinischen Mängel beheben. Kubas Gesundheitswesen braucht die Einnahmen.
http://www.taz.de/Gesundheitswesen-in-Br...d-Kuba/!122595/
#2 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #1
Kubas Gesundheitswesen braucht die Einnahmen.
Laut aktuellen Infos aus Havanna, bekommt man dort nur einen kurzfristigen Termin beim Zahnarzt wenn
man 50 CUC an den Arzt (etc) bezahlt. Ohne diese "Spende" landet man sehr weit hinten auf der Warteliste und
Materialen für die Behandlung gibt es ebenfalls nicht.
Die Infos stammen übrigens direkt aus einer Praxis.
#3 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von dirk_71 im Beitrag #2
Laut aktuellen Infos aus Havanna, bekommt man dort nur einen kurzfristigen Termin beim Zahnarzt wenn
man 50 CUC an den Arzt (etc) bezahlt. Ohne diese "Spende" landet man sehr weit hinten auf der Warteliste und
Materialen für die Behandlung gibt es ebenfalls nicht.
Illegal Dental Work on the Rise in Cuba
#4 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#5 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#6 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von dirk_71 im Beitrag #2Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #1
Kubas Gesundheitswesen braucht die Einnahmen.
Laut aktuellen Infos aus Havanna, bekommt man dort nur einen kurzfristigen Termin beim Zahnarzt wenn
man 50 CUC an den Arzt (etc) bezahlt. Ohne diese "Spende" landet man sehr weit hinten auf der Warteliste und
Materialen für die Behandlung gibt es ebenfalls nicht.
Die Infos stammen übrigens direkt aus einer Praxis.
Diese Info ist glaubwuerdig! eigentlich fast jeder OP Termin wird sich so erkauft. Die jabita mit Bohnen usw. ist bedeutungslos, unwichtig
#7 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Also mein patenkind ist in habanna, manteln, polypen erfolgreich operiert worden ohne jegliche zuwendung. Es kam keinerlei bitten, medikamente, Narkose mittel oder was weiss ich, an mich. Dem kubikind geht es gut, sie hat ihre schule angefangen... alles im grünen bereich ohne einen einzigen centavo aus deutschland......
ind
#8 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#9 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Korruption in den Krankenhäusern weit weniger verbreitet ist als bei den Fachärzten in den Polykliniken. Schliesslich kann ein Arzt bei einer Lebensnotwendigen OP ( z.B. Blinddarmdurchbruch) nicht sagen 50 CUC oder der Termin ist erst im nächten Monat. Ein Zahnarzt hat da zeitlich bis zum Einschreiten deutlich mehr Spielraum. Wenn es ein Uniklinikum in der Nähe gibt, könnte ich mir allerdings dies als Alternative vorstellen. Aufwendige und teuere Behandlungen ( z.B. Wurzelbehandlung und Implantate) werden dort zwar von Studenten gemacht aber unter Aufsicht eines Professors. Natürlich für lau, nur die Materialkosten müssen bezahlt werden und Termine gibt es schnell bis sofort. Denkbar dass dies in Kuba ähnlich ist.
#10 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#11 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#12 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#13 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von Claudia.A im Beitrag #10Zitat von flicflac im Beitrag #8
Also deine Kernaussage ist, "von mir kamen keine Zuwendungen".
Ohne regalito läuft nämlich gar nichts
Unsinn von niemand kam was.... hier werden einige von den cubis ganz schoen auf die rolle genommen...
Ausnahmen bestaetigen die Regel. Fakt ist, es hat sich ne ganze Menge geaendert und das nicht zum posititen Trend hin! Ohne Verwandte und amigos geht fast nix und ohne Geld noch weniger. Dort wo die grossen Krankenhaeuser sind wird vom Patienten abkassiert.
#14 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von sigurdseifert im Beitrag #9
Aufwendige und teuere Behandlungen ( z.B. Wurzelbehandlung und Implantate) werden dort zwar von Studenten gemacht aber unter Aufsicht eines Professors. Natürlich für lau, nur die Materialkosten müssen bezahlt werden und Termine gibt es schnell bis sofort. Denkbar dass dies in Kuba ähnlich ist.
OK, interessant! studenten machen Implantate? Die Uniklinik musst du mir erstmal zeigen.
Was machen Studenten noch? Herz-Op? Kaiserschnitt?
Vielleicht sollte man mal kurz nachdenken, bevor man sowas zu Papier bringt - der aufsichtsführende Professor wäre ganz schnell nicht mehr Professr
#15 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
#16 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
http://zahnmedizin.charite.de/institut/
Hier wirst du von Studentinnen und Studenten behandelt.
War 2x da, kostete genauso viel wie beim Zahnarzt.
Es wird auf Zahnerhaltung Wert gelegt! So sagte die Studentin.
Der Prof. kontrolliert natürlich ständig.
Nix mit rausruppen.
Zahnsteinentfernung, z.B. dauert 2 Stunden, da keine Maschine benutzt wird.
Das Berliner Wasser ist hart.
#17 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von sigurdseifert im Beitrag #9
Wenn es ein Uniklinikum in der Nähe gibt, könnte ich mir allerdings dies als Alternative vorstellen. Aufwendige und teuere Behandlungen ( z.B. Wurzelbehandlung und Implantate) werden dort zwar von Studenten gemacht aber unter Aufsicht eines Professors. Natürlich für lau, nur die Materialkosten müssen bezahlt werden und Termine gibt es schnell bis sofort.
Ich kann nur empfehlen, sich den Arzt für solche Eingriffe wirklich gut auszusuchen! Da kann einiges schief gehen. Bei mir hat der Kieferchrurg bei einer Wurzelspitzenrestriktion den Nerv angebohrt, seitdem hab ich ein Taubheitsgefühl im linken Unterkiefer, das geht auch nicht mehr weg, ist schon 6 Jahre her. Nicht so schön. War zwar kein Student, sondern einfach ein Pfuscher, aber seitdem achte ich wirklich stark darauf, wen ich an meine Zähne lasse...
#18 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von cubaña im Beitrag #17Zitat von sigurdseifert im Beitrag #9
Wenn es ein Uniklinikum in der Nähe gibt, könnte ich mir allerdings dies als Alternative vorstellen. Aufwendige und teuere Behandlungen ( z.B. Wurzelbehandlung und Implantate) werden dort zwar von Studenten gemacht aber unter Aufsicht eines Professors. Natürlich für lau, nur die Materialkosten müssen bezahlt werden und Termine gibt es schnell bis sofort.
Ich kann nur empfehlen, sich den Arzt für solche Eingriffe wirklich gut auszusuchen! Da kann einiges schief gehen. Bei mir hat der Kieferchrurg bei einer Wurzelspitzenrestriktion den Nerv angebohrt, seitdem hab ich ein Taubheitsgefühl im linken Unterkiefer, das geht auch nicht mehr weg, ist schon 6 Jahre her. Nicht so schön. War zwar kein Student, sondern einfach ein Pfuscher, aber seitdem achte ich wirklich stark darauf, wen ich an meine Zähne lasse...
Wo ist das passiert? In Deutschland oder in Kuba? Ist sicherlich keine schöne Sache, aber das kann immer passieren - in Kuba und in Deutschland.
Bei der Wurzelspitzenresektion wird die Wurzelspitze gekappt und der Zahn von unten her verschlossen. Dafür muss erst das Zahnfleisch aufgschnitten werden, dann muss durch den Knochen hindurch ein Zugang zur Wurzelspitze freigelegt werden, bevor man überhaupt erst an den Zahn kommt. Und da man genau dort operiert, wo auch der Nerv verläuft, ist dieses Risiko bekannt und wird bewusst in Kauf genommen. Dafür musst du aber unterschreiben, und zwar, dass du über das Risiko informiert worden bist, und dass du den Eingriff trotzdem willst.
Wenn so etwas passiert, wirst du zum Neurologen überwiesen, der den Nervenverlauf austestet und prüft, ob der Nerv durchtrennt ist, oder ob es sich "nur" um eine Blockade handelt. Letzteres kann allein durch die Spritze passieren - und es passiert jedem - mindestens einmal im Berufsleben!
#19 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Oha, du bist vom Fach? Ist in Deutschland passiert, und über dieses Risiko wurde ich NICHT aufgeklärt. Der Arzt hat auch noch echt blöd reagiert, das war alles nicht so toll. War danach bei unterschiedlichen anderen Ärzten und alle meinten, man hätte diesen Eingriff bei mir gar nicht vornehmen sollen, da zu riskant. Das ist jetzt total OT, mein Beitrag war eigentlich darauf bezogen, dass bei solchen Eingriffen nicht das Sparen im Vordergrund stehen sollte, sondern man sich für sowas jemanden suchen sollte, dem man vertraut.
#20 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von carlos primeros im Beitrag #14Zitat von sigurdseifert im Beitrag #9
Aufwendige und teuere Behandlungen ( z.B. Wurzelbehandlung und Implantate) werden dort zwar von Studenten gemacht aber unter Aufsicht eines Professors. Natürlich für lau, nur die Materialkosten müssen bezahlt werden und Termine gibt es schnell bis sofort. Denkbar dass dies in Kuba ähnlich ist.
OK, interessant! studenten machen Implantate? Die Uniklinik musst du mir erstmal zeigen.
Was machen Studenten noch? Herz-Op? Kaiserschnitt?
Vielleicht sollte man mal kurz nachdenken, bevor man sowas zu Papier bringt - der aufsichtsführende Professor wäre ganz schnell nicht mehr Professr
Da meine Ex dort promoviert hat muss ich nicht nachdenken was ich schreibe sondern so etwas nennt man Wissen. Im Gegensatz zu deiner Einlassung aber nichts wissen macht ja auch nichts. Der Name der Universität ist die Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main, nach der Charite in Berlin die zweitgrößte medizinische Fakultät in Deutschland. ( falls du nicht alle Worte verstanden hast, kann ich sie auch in Kindersprache nochmal für dich übersetzen) Nebenbei gehört das zur normalen Ausbildung eines Zahnarztes.
#21 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von cubaña im Beitrag #19
Oha, du bist vom Fach? Ist in Deutschland passiert, und über dieses Risiko wurde ich NICHT aufgeklärt. Der Arzt hat auch noch echt blöd reagiert, das war alles nicht so toll. War danach bei unterschiedlichen anderen Ärzten und alle meinten, man hätte diesen Eingriff bei mir gar nicht vornehmen sollen, da zu riskant. Das ist jetzt total OT, mein Beitrag war eigentlich darauf bezogen, dass bei solchen Eingriffen nicht das Sparen im Vordergrund stehen sollte, sondern man sich für sowas jemanden suchen sollte, dem man vertraut.
wegen dem thread habe ich ja auch gefragt ob in Kuba oder hier. Ich denke, in Kuba wäre sofort zur Zange gegriffen worden, was im Nachhinein die bessere Variante gewesen wäre. Normalerweise kann man anhand des Röntgenbilds oder noch besser DVT abschätzen, wie hoch das Risiko ist oder ob man es besser sein läßt.
Viele Chirurgen machen heute gar keine WSR mehr, wegen Nerv und wegen dem Knochenverlust, zudem liegt die Erfolgsquote nicht sehr hoch, da ziehen sie lieber gleich und setzen ein Implantat :)
#22 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat von sigurdseifert im Beitrag #20
Aufwendige und teuere Behandlungen ( z.B. Wurzelbehandlung und Implantate) werden dort zwar von Studenten gemacht aber unter Aufsicht eines Professors. Natürlich für lau, nur die Materialkosten müssen bezahlt werden und Termine gibt es schnell bis sofort. Denkbar dass dies in Kuba ähnlich ist.
lassen wir die Aussage einfach mal so stehen
Zitat von carlos primeros im Beitrag #14
OK, interessant! studenten machen Implantate? Die Uniklinik musst du mir erstmal zeigen.
Was machen Studenten noch? Herz-Op? Kaiserschnitt?
Vielleicht sollte man mal kurz nachdenken, bevor man sowas zu Papier bringt - der aufsichtsführende Professor wäre ganz schnell nicht mehr Professr
Zitat von sigurdseifert im Beitrag #20
Da meine Ex dort promoviert hat muss ich nicht nachdenken was ich schreibe sondern so etwas nennt man Wissen. Im Gegensatz zu deiner Einlassung aber nichts wissen macht ja auch nichts. Der Name der Universität ist die Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main, nach der Charite in Berlin die zweitgrößte medizinische Fakultät in Deutschland. ( falls du nicht alle Worte verstanden hast, kann ich sie auch in Kindersprache nochmal für dich übersetzen) Nebenbei gehört das zur normalen Ausbildung eines Zahnarztes.
"so etwas nennt man Wissen"
Danke für den Hinweis. Dann frage ich einfach mal, bei deinem Wissen kannst du mir sicher auf alle meine Fragen Antwort geben:
also, deine Ex hat dort promoviert, an der zweitgrößten medizinischen Fakultät. Interessant, Zahnmediziner promovieren in der Medizin. Schon das erste, das ich nicht verstehe: was ist sie denn jetzt? Dr. med. oder Dr. med. dent?
Schade eigentlich, dass es eine "Ex" ist. Eine promovierte Akademikerin und dazu noch aus einem Elitestudiengang macht schon was her und lässt durchaus Rückschlüsse auf den Novio/marido zu. Komisch, mir fällt da immer Katja Kessler ein, Zahnärztin, Bohlen-Biographin und Ehefrau von Bild-Chef Diekmann. Partner, die "etwas zu bieten" haben. Mit deinen Aussagen zu dem, was du für deine Novia in Kuba ausgibst passt das irgendwie nicht zusammen. Die Vertreterinnen dieses Fachbereichs, die ich kenne, haben einen sehr eindrucksvollen Fuhrpark, da reichen 50 Cuc nicht mal für eine Tankfüllung. Ergo musst du wirklich ein ganz toller Hecht sein. Kennen wir dich vielleicht als Promi unter deinem richtigen Namen?
Apropos über dein "Wissen" hast du dich ja bereits ausgelassen und wir nehmen es täglich zur Kenntnis: in diesem Fall ist es brauchst du es tatsächlich, denn, um Zahnmedizin zu studieren, muss man schon ein hervorragendes Einserabi haben, die lassen sich nicht mit jedem ein. Niveau?
Übrigens Zahnmedizin in Frankfurt ist ein eigenes Institut, nennt sich Carolineum, nur so nebenbei. Daneben kommt es auch bei dieser Ausbildung nicht so auf die Größe der Uni an, sondern auf deren Ruf. Komisch, kleinere Unis wie Heidelberg oder Freiburg haben den Status "Exzellenz" und nennen sich Eliteunis, dafür gibt es sogar ein Ranking. Auf welchem Platz steht denn Frankfurt im Hochschulranking?
Das auch nur so nebenbei. Es ging ja darum, dass Studenten preiswert Implantate setzen. Komisch, ich habe neulich einen Fall gesehen, da ging es darum, dass selbst normale Zahnärzte gar kein Implantat setzen dürfen, sondern nur Oralchirurgen oder Kieferchirurgen, also Fachärzte mit einer umfangreichen Weiterbildung, Kieferchirurgen sogar mit Doppelapprobation, es sei denn, der Zahnarzt kann ein spezielles Implantatcurriculum oder gar einen Master of Science nachweisen.
Wieviel Implantate setzen denn die Frankfurter Studenten so im Jahr?
Gut, ich habe mir die Mühe gemacht, mal Punkt für Punkt und so sachlich wie möglich ( es fällt sehr schwer) zu antworten. Da kann jeder für sich selbst seine Schlüsse draus ziehen und es gibt auch genug Möglichkeiten, die Aussagen zu prüfen, wenn es in diesem Zusammenhang überhaupt um Wahrheitsgehalt geht. Das war eigentlich urprünglich mein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass ein bisschen klarer Verstand ausreicht, um diese Aussagen zu widerlegen. Ich weiß, alles OT, und dass, wenn man solche Anwürfe mit gleicher Mühe heimzahlt, irgend jemand immer gern den Petzknopf drückt, was natürlich auch für sich spricht: austeilen aber nicht einstecken können!
Im Grunde ging es ja - um zum Topic zurückzukommen - um Medizin in Kuba. Letztlich wurde daraus ein Vergleich, Frankfurt eins zu eins mit Havanna hier braucht man eigentlich nichts mehr dazu sagen.Dabei hätten eigentlich die Beiträge im thread genug hergegeben um eine interessante Diskussion daraus zu machen
#23 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
.
dazu ein Artikel von Studenten für Studenten...
Zitat
Also; Angst braucht kein Tourist zu haben – wenn man mal (zahn)ärztliche Hilfe braucht, dann kriegt man die, auf höchstem Niveau.
#24 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
Zitat
Die Ausrüstung im Westkrankenhaus ist exzellent: modernste (deutsche!) Zahnarzteinheiten ebenso wie Laborgeräte sind schon beeindruckend, die sind besser ausgerüstet als die deutsche Durchschnittspraxis!
Ob das die Regel für die Clínicas Internacionales ist? Die Zahnarztpraxis in Santiago hatte vor ein paar Jahren (2007/8?) bestenfalls DDR-Niveau und aus anderen Städten waren schon wahre Horrorgeschichten bezüglich der hygienischen Zustände zu lesen.
#25 RE: Tausche Mediziner gegen Devisen: Gesundheitswesen in Brasilien und Kuba
DDR-Niveau ist doch schon was.
Vor Jahren lief ich an einem offenen Fenster in Stgo. vorbei.
Es wurde gerade gebohrt. Der gequälte mulato hielt sich mit den Händen an den Lehnen fest und stöhnte.
Keine Spritze?
Damals spendierte ich einer novia 2 neue Schneidezähne, sah gut aus und sie war glücklich.
Carnet der Mama und 20 Dollar von mir
Vorher wurden die Zähne nicht gebohrt, gefüllt- no hai Cemento also ziehen.
Sie war 19 und es fehlten hinten, seitlich schon 4 Stück.
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