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Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
ehemaliges mitglied
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gelöscht
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#26 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von Chaval
Die gleichen Amis, die in Lateinamerika weitgehend als Hijos de Puta aufgetreten sind, haben in anderen geographischen und geschichtlichen Kontexten gelegentlich auch mal positive Veränderungen in Gang gebracht.
Wenn ja, in welchen geographischen Kontexten haben sie positive Veränderungen gebracht, mir zumindest sind keine bekannt.
Zitat von Chaval
Wenn man aber im Gegensatz zu dir noch über etwas Differenzierungsvermögen verfügt, stellt man fest, dass sie zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten (aus Gründen, die sicher wenig mit Moral und Menschlichkeit zu tun haben) das Richtige taten
redest du gerade über die drogenbarone, die auch mal eine schule bauen oder die armen unterstützen???
Zitat
Aus welchen Gründen auch immer,
aber genau das ist der punkt!
für mein differenzierungsvermögen (was für ein wort!) ist es von besonderer bedeutung die hintergründe herauszufinden. so wird eine vordergründig erscheinende gute tat oft auch nur eine schandtat, auf längere sicht.
ein erbschleicher ist jahrelang ein "guter" mensch, aber auch nur weil er sein ziel im auge hat.
so muß jemand der ständig von frieden faselt diesen jedoch nicht wirklich beabsichtigen.
#29 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von el carino
ist es von besonderer bedeutung die hintergründe herauszufinden. so wird eine vordergründig erscheinende gute tat oft auch nur eine schandtat, auf längere sicht.
Welche längere Sicht??
Auch in 500 Jahren wird niemand ernsthaft in Frage stellen, dass das, was die Amis Mitte der 40er Jahre in Westeuropa taten, ein umfassend positives Ergebnis hatte.
Aus welchen (möglicherweise niederträchtigen) Motiven sie es taten, interessiert mich einen Sch.....!!
Mal als Beispiel: Ich sitze im Knast. In einer benachbarten Zelle sitzt ein Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder. Er gräbt einen Tunnel, um auszubrechen, und ermöglicht auch mir, durch diesen Tunnel rauszukommen.
Dann ist mir der Lebenslauf dieses Mannes völlig egal. Er hat mir zur Freiheit verholfen, ich bin ihm dafür dankbar. Punkt aus!
santiaguero aleman
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#30 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Da mein eigener OFF-TOPIC-Thread aus Rücksicht vor weiteren Argumentationspeinlichkeiten eines Herrn El Hombre Blanco geschlossen wurde, will ich ihm hiermit nun doch etwas helfen und zum Lesen geben:
"...Seit dem Amtsantritt des Staatspräsidenten Álvaro Uribe im August 2002 verschwanden 14.000 Kolumbianer oder kamen gewaltsam ums Leben. In 75 Prozent aller Fälle waren staatlichen Institutionen (Armee/Geheimdienst) direkt oder indirekt involviert...[5]
"...Im September 2008 gelangte das System der gefälschten Erfolgsmeldungen an die Öffentlichkeit. Der Begriff ›falsos positivos‹ geht auf den Jargon der Militärs zurück, die tote Guerilleros als ›positivos‹ verbuchen. Wie dieses System funktioniert beschreibt der UNO-Sonderberichterstatter Professor Philip Alston so: »Ein ›Rekrutierender‹ täuscht das Opfer mit falschen Versprechen und bringt es an einen entfernten Ort. Dort wird es kurz nach seiner Ankunft von Mitgliedern der Armee getötet. Danach wird der Tatort verändert, so dass die Person als legitim bei einem Gefecht getötet erscheint. Oft werden Fotos gemacht, auf der das Opfer in der Uniform eines Guerillero erscheint und mit einer Waffe oder Granate in der Hand. Die Opfer werden anonym in Massengräbern bestattet und die Mörder aufgrund ihrer Erfolge im Kampf gegen die Guerilla belohnt.«"
"...Die kolumbianische Juristenkommission CCJ und die anderen Anwälte der Organisation hat »insgesamt 1205 Fälle aus der Zeit zwischen Juli 2002 und Juni 2008 dokumentiert. Gewerkschafter, Menschenrechtsaktivisten, Gemeindeführer – alle tot."
http://wolfwetzel.wordpress.com/2010/05/...erspruch/#_ftn5
#31 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von santiaguero aleman
http://wolfwetzel.wordpress.com/2010/05/31/1-6-2010-wahlen-und-staatsterrorismus-sind-in-kolumbien-kein-widerspruch/#_ftn5
Dieser Linkspropaganda-Dummfug stand schon am Samstag auf Telepolis:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32700/1.html
Jemand, der in seinen Analysen zu den Problemen Kolumbiens die FARC mit keinem Wort erwähnt, kann nicht wirklich ernst genommen werden.
Guck mal hier, jetzt bekriegen sich schon die linksextremistischen Guerillas gegenseitig um ihre Drogenreviere:
http://latina-press.com/themen/politik-w...n-farc-und-eln/
#33 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von castro
Und was schlägst du vor, die Kopfprämie auf 2.000 Dollar erhöhen?
Auf was, auf Dummfugposter?
Nee im Ernst (auf mich hört aber keiner ): Chavals bester Freund Hugo stellt die heimliche Unterstützung der Links-Guerrillas FARC und ELN ein, die kolumbianische Regierung stellt die heimliche Unterstützung der rechten Paramilitärs ein, ebenso die defacto-Legalisierung von Landvertreibungen (nach 5 Jahren Anbau muss man nicht mehr beweisen, ob man das Land rechtmäßig erworben hat.)
Mockus para la presidencia!
Zitat von ElHombreBlancoZitat von castro
Und was schlägst du vor, die Kopfprämie auf 2.000 Dollar erhöhen?
Auf was, auf Dummfugposter?
Wenn ich deine Prämie bekomme, nehme ich sie gerne und spendiere sie den Kolumbianischen Bauern!
Da du den Bericht am Vormittag vermutlich nicht gesehen hast, hier noch ein Link zum Download, falls du der Wahrheit ins Gesicht sehen willst!
http://dokujunkies.org/dokus/menschen/de...atrip-xvid.html
#35 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
santiaguero aleman
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#36 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
@ castro:
Ärgere bitte den werten El Hombre Blanco nicht, sonst wird auch dieser Thread geschlossen!
Den Artikel hat er vielleicht gesehen, aber gelesen?
Ist übrigens wesentlich ausführlicher als der bei Telepolis veröffentlichte Artikel.
Aber ist ja nur dumpfe Linkspropaganda mit Quellennachweisen von der linksextremistischen "Die Zeit", der Kolumbianischen Juristenkommission und dem UNO-Sonderberichterstatter für aussergerichtliche Hinrichtungen.
Die sind sicher alle FARC-gesteuert.
#37 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von santiaguero aleman
Ist übrigens wesentlich ausführlicher als der bei Telepolis veröffentlichte Artikel
Auch in dieser Artikelversion kommt das Wort FARC nur ein einziges mal vor. ELN überhaupt nicht. Der Mann will uns also nicht Kolumbien erklären, sondern einseitige Propaganda machen.
Dass die Paramilitärs böse sind und die Regierung teilweise gemeinsame Sache mit denen macht, wissen wir alle, auch ich. Aber dies allein erklärt den Konflikt in Kolumbien nicht. Und wenn Chaval meint, sein geliebter Hugo Chávez sei im kleinen Zeh demokratischer als der ganze Uribe, dann muss er sich fragen lassen, ob in dieses Schema auch die Unterstützung eindeutig terroristischer Guerillaorganisationen passt (ETA kommt da noch dazu, hat aber mit Kolumbien nix zu tun).
Und wenn du immer noch glaubst, die FARC seinen ein an sich zutiefst menschlicher Verein, nur weil sie sich "links" und "marxistisch" nennen, dann kann ich dir gerne mit weiteren Quellen helfen, deine Wissenslücken zu füllen.
santiaguero aleman
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#38 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Werter El Hombre Blanco,
in dem Artikel ging es um den Staatsterrorismus in Kolumbien. Oder können Sie nicht lesen? Soweit ich weiß, regiert weder die FARC noch die ELN dort.
Und was rechtfertigt den Mord an Zivilisten durch die regulären Armee? Darum ging es, nicht um die Paramilitärs der angesehenen Familien und Handelspartner der EU.
Ich warte immer noch auf eine Antwort von Ihnen, ob nun die FARC oder ELN mehr Verbrechen begangen hat als der die kolumbianische Armee oder die Paramilitärs.
Ich hab wie wundersam aber das hier über die ehrenwerte Familie des jetzigen Präsidenten gefunden:
03.06.2010
Verdacht: Uribes Bruder Chef von Paramilitärs
Santiago Uribe Vélez soll in Kolumbien rechtsgerichtete Milizen geleitet haben. Polizei-Major sagt aus
Von Hans Castorp
http://www.amerika21.de/nachrichten/inha...-7263839-paras/
Zitat EHB:
"..Und wenn du immer noch glaubst, die FARC seinen ein an sich zutiefst menschlicher Verein, nur weil sie sich "links" und "marxistisch" nennen,..."
Sorry, wo hab ich das behauptet oder gar geschrieben?
Wo sind die Beweise, dass Chavez die FARC oder ELN unterstützt? Bitte jetzt nicht mit den konfiszierten Rechnern aus dem Überfall in Ekuador kommen. Ist übrigens merkwürdigerweise von kolumbianischer Seite aus sehr still darum geworden. So ist das halt mit Rohrkrepierern.
Ich hatte eigentlich gedacht, dass Sie in den letzten Wochen mal eine neue Platte auflegen. Aber vergebliche Hoffnung. Immer das gleiche: Unterstellungen, Ablenkungsmanöver und Nichtbeantworten von Fragen. Traurig, so etwas als Diskussionspartner zu haben.
#40 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
#41 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von santiaguero aleman
in dem Artikel ging es um den Staatsterrorismus in Kolumbien.
Ein isolierter Staatsterrorismus ist halt Blödsinn. Das ist die typisch linksradikale Sichtweise, die den Hauptmitschuldigen am internen Konflikt Kolumbiens nicht wahrnehmen (wollen). Es gibt dort einen Bürgerkrieg, wo sich keine der Bürgerkriegsparteien mit Ruhm bekleckert. Und dieser Bürgerkrieg wurde vor 45 Jahren von den FARC begonnen und auch heute noch geht ein Großteil der Menschenrechtsverletzungen auf deren Konto.
Zitat
Wo sind die Beweise, dass Chavez die FARC oder ELN unterstützt?
Jüngste Beispiele:
http://www.taz.de/1/politik/amerika/arti...rc-und-die-eta/
http://latina-press.com/themen/politik-w...c-unterschlupf/
#42 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von ElHombreBlanco
Und dieser Bürgerkrieg wurde vor 45 Jahren von den FARC begonnen
Mit Recht ergriffen sie damals die Waffen!!!!!!!
Denn unter bestimmten Umständen war und ist es moralisch höchst legitim, zu den Waffen zu greifen, das hat gerade die lateinamerikanische Geschichte gezeigt (Beispiel FMLN in El Salvador u.a.)!!!
Und auch die kolumbianischen Guerillagruppen hatten das verdammte moralische Recht, dies zu tun. Selbst Priester wie Camillo Torres wählten den bewaffneten Kampf!!
Denn der Bürgerkrieg wurde nicht vor 45 Jahren von den FARC begonnen. Die Guerilla war nur eine legitime Reaktion auf den jahrezehntelangen Krieg der herrschenden Eliten gegen das eigene Volk, die gnadenlose Repression gegen jeden Versuch der armen Bevölkerungsmehrheit, sich selbst organisieren, um die ungerechten Besitzverhältnisse friedlich zu verändern!!!
Klar, in den Ohren von saturierten mitteleuropäischen Wohlstandsbürgern wie EHB ist das alles nur linksradikale Propaganda und Guerillagruppen sind per se Terror-Organisationen.
Die FARC haben sich zu einer verbrecherischen Bande entwickelt und verdienen heutzutage keinerlei Solidarität.
Aber die Entstehungsgeschichte der Guerilla auszublenden und sie für die Wurzel aller Probleme in Kolumbien zu halten, ist oberflächlich und historisch nicht haltbar.
santiaguero aleman
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#43 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
santiaguero aleman
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#44 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Zitat von ElHombreBlancoZitat von santiaguero aleman
in dem Artikel ging es um den Staatsterrorismus in Kolumbien.
Ein isolierter Staatsterrorismus ist halt Blödsinn. Das ist die typisch linksradikale Sichtweise, die den Hauptmitschuldigen am internen Konflikt Kolumbiens nicht wahrnehmen (wollen).
Es gibt keinen isolierten Staatsterrorismus, es gibt einen oder keinen. Und der Überfall auf andere Länder wie auch das Ermorden von unschuldigen Zivilisten gehören sicher dazu.
Es gibt dort einen Bürgerkrieg, wo sich keine der Bürgerkriegsparteien mit Ruhm bekleckert. Und dieser Bürgerkrieg wurde vor 45 Jahren von den FARC begonnen und auch heute noch geht ein Großteil der Menschenrechtsverletzungen auf deren Konto.Zitat
Wo sind die Beweise, dass Chavez die FARC oder ELN unterstützt?
Jüngste Beispiele:
http://www.taz.de/1/politik/amerika/arti...rc-und-die-eta/
http://latina-press.com/themen/politik-w...c-unterschlupf/
Komischerweise folgte diesen Vorwürfen dieses Richter nix. Und wie schon erwähnt verhält sich Kolumbien sicher nicht unbegründet sehr bedeckt. Sonst wäre es doch ein wunderbares Wahlkampfthema. Aber außer immer wiederholten Behauptungen ist nix. Wie gehabt.
Apropos spanische Justiz:
»Wie die Rückkehr der Inquisition«
Empörung über Suspendierung von Garzón
http://www.neues-deutschland.de/artikel/...l?sstr=Garz%F3n
Dem Franco-Regime tut man doch nicht weh.
Setzt sich der Herr Juan Antonio García Casquero, Präsident der Vereinigung der Opfer des Terrorismus (AVT), auch für die Opfer des Franco-Regimes ein?
Ach so, ein Linksradikaler würde übrigens ganz anders reagieren und antworten. Aber wie soll das jemand wissen, der nicht von der Glotze wegkommt.
Zitat von santiaguero aleman
Ärgere bitte den werten El Hombre Blanco nicht, sonst wird auch dieser Thread geschlossen!
Irttum, eher folgende Beispiele eines unsachlichen Diskussionstils, die dann über kurz
oder lang dann wieder in den üblichen Streitereien enden, führen
zu der Schließung eines Threads..
Zitat von santiaguero aleman
Oder können Sie nicht lesen?
Zitat von santiaguero aleman
Hast du immer noch Leseprobleme oder wird im Frankenlande nicht mehr Deutsch gelehrt?
Zitat von santiaguero aleman
Aber wie soll das jemand wissen, der nicht von der Glotze wegkommt.
Da anscheinend keine Argumente vorhanden sind, wird der Gegenüber angegriffen.
Diese Spielchen nerven und widersprechen den Forumsregeln.
Eine sachliche argumentative Diskussion wird immer offen bleiben...
santiaguero aleman
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#46 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
Mal zur klärlichen Erläuterung:
ich schrieb:
Wo sind die Beweise, dass Chavez die FARC oder ELN unterstützt? Bitte jetzt nicht mit den konfiszierten Rechnern aus dem Überfall in Ekuador kommen. Ist übrigens merkwürdigerweise von kolumbianischer Seite aus sehr still darum geworden. So ist das halt mit Rohrkrepierern.
daraufhin EHB:
Oder die Reyes-Computer-Festplatten und -USB-Sticks.
daraufhin ich:
Hast du immer noch Leseprobleme oder wird im Frankenlande nicht mehr Deutsch gelehrt?
Ironie nicht erlaubt?
Ach so, nebenbei die ständigen Unterstellungen eines EHB:
z.B. "...Das ist die typisch linksradikale Sichtweise, ..."
Und zwecks Argumente warte ich seit einiger Zeit auf Antworten von EHB auf verschiedene Fragen.
Nur nebenbei zum Thema Argumente.
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